plaetzchenwolf - Space4- Nachträge

Die virtuelle Wanderung im Blog -letzter Teil





In etlichen alten Ortskernen sieht man sie, die Fachwerkhäuser- aber auch in manchen Städten!


Scheunen verschwinden nach und nach, spätestens wenn Opa kein Auto mehr hat, welches darin stand..



Manches Haus hatte Glück und fand würdige Leute.



Idstein ist sehr sehenswert




Alte Zweckbauten werden immer seltener.



Sorgsam vom Heimatschutz erhalten und heute fremden Anwohnern ausgesetzt




Wer hat sich zuletzt um diese Scheune gekümmert?


Über den Zaun geschaut- immer ein spannender Blickwinkel




So waren die alten Dörfer allemal anzusehen. Heute schon sehr selten.




Zuerst geht die Farbe, dann das Gefach, dann werden die Balken morsch.



Es gibt noch immer Menschen mit Mut- so ein Haus kostet ordentlich viel Geld und muß oft restauriert werden.



Limburg an der Lahn hat viel Fachwerk zu bieten


100 Jahre altes Foto



Wer damals Geld hatte, zeigte das auch..




Geld kommt zu Geld und Bauern wußten das schon immer- Heirat unter Gleichwertigen..



Häuser ärmerer Leute verfielen eben schneller..




.. als feine Wirtschaften.




An den Fenstern sieht man den Wohlstand alter Tage





Ein feines Haus und ein feiner Ort mit feinen Preisen ;)




Am Weltendepfad - sehr sehr sehenswerte Tour..




..nicht so fein, eher herunter gekommen.


Alt und neu in Falkenstein / TS.




Edles in Flörsheim am Main




Der -buchstäbliche- Altensitz, dahinter ein modernes Haus für die Jungen.


Geschwind noch mal um die Burgruine Merenberg herum- aber nicht, ohne nochmal von oben auf den Ort zu sehen.


Hier stehen einige seltsame Bauten alter Tage.


Manche alte Mauern sind einfach nur alt und marode- wir sind inzwischen längst der Meinung, daß der Denkmalschutz ersatzlos gestrichen werden könnte. Das spart Unsummen und bringt Raum für neue Dinge: Wäre "damals" der Denkmalschutz gewesen, wäre Weilburgs Altstadt ein einziges Chaos- der Fürst hat die ganze Stadt beim Schloss abräumen und neu erbauen lassen. Sieht man sich in Holland um, steht Uraltes neben ganz neuen Bauten und keine Architektur nimmt der anderen die Show. Der Denkmalschutz bewahrt auch "Heldengedenk-Stätten" aller Art und Zeiten - niemand beachtet diese und dennoch werden sie für teures Geld gepflegt. Dabei brauchen die Leute heute Unterstützung, genau wie damals. Ohne Kaiser keine Kriege und ohne Politik keine Entwicklungshilfen und Auslands- Einsätze und... keine Toten, die ein Denkmal bräuchten. Hier rate ich zu der Filmserie Carite', wo man sehr gut sehen kann, wo die Zeit drückte und klemmte. (Im berühmten Krankenhaus in Berlin spielend, 64 Folgen a 45 Minuten- die in keiner Weise langweilig sind)
Ich komme zu dem Schluß, daß Obrigkeitsgläubigkeit ein sehr ungesundes Ding ist und dringend reformiert gehört. Wenn man das Wort "Demokratie" gebraucht, dann bitte auch richtig und zwar als echte Mitbestimmung und nicht wieder nur von oben nach unten gedacht. Weg mit dem Gerümpel, hin zu mehr Menschlichkeit: Oben muß mehr kontrolliert werden, als unten- oben sitzt die Kruste und der Staub und der Hochmut.
Mit dieser allerletzten Seite möchte ich Mut für kleine Wanderungen machen, die mit offenen Augen und Herzen sein sollten. Das muß sein, Wahlen dagegen haben leider noch nicht was gebracht..







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Putenkeule mit Lauch im Schlauch!

Der Bratschlauch ist sehr praktisch und hilft Verschmutzungen in der Bratröhre zu vermeiden, mit zwei Halterungen an jeder Seite und oben drei kleine Einschnitte, damit der Schlauch nicht platzt.

Die Keule wird mit scharfem Paprika-Pulver und Salz eingerieben, der geschnittene Lauch kommt drum herum. Man legt das Ganze auf Backpapier auf dem Backblech und schaltet die Röhre auf max. 200 Grad Celsius für 1,5Std. (Wenn sich das Fleisch noch nicht vom Knochen gelöst hat, muß nochmal 30 Min zugegeben sein. Wenn also der Braten fertig ist, bleibt die Röhre für weitere 30 Minuten geschlossen, damit sich das Fleisch entspannen kann)

Dazu mache ich Knödel aus der Packung zum Anrühren- in die 750ml kaltes Wasser kommt eine Tasse fertige Röstzwiebeln, dann erst das Knödelpulver. Mit dem Schneebesen ein wenig länger einrühren, bis der Teig fest wird. Dann- nach Anleitung- 10 Minuten stehen lassen und mit feuchten Händen die Knödel ausformen.

Inzwischen wird der Braten auf dem Blech aus dem Ofen geholt und auf ein Holzbrett abgestellt, daneben eine Schüssel- man packt mit dem Topflappen am Knochen an und gibt mit der anderen Topflappen-Hand den Zipfel des Bratschlauchs in die Schüssel. Hier schneidet man mit der Schere den unteren Zipfel ab, daß die Bratenflüssigkeit einlaufen kann. Der Braten kommt auf das Blech zurück, die Folie wird mit der Schere abgemacht und darf nun ruhen, bis man diesen tranchieren kann.

Der Bratenfond aus der Schüssel kommt in einen Topf, eine Tüte gute Zwiebelsuppe (k norr) dazu und aufkochen lassen. Somit wäre die Soße fertig und perfekt.

Dazu paßt sehr gut Brokoligemüse (Tiefgekühlt, in Wasser kurz garen) - in Mehlschwitze bereitet.

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KI und kein Ende, autonomes Fahren und weg vom Einfluß des Menschen- warum nicht auch in der Politik? (Schlechter kann es ja wohl nicht mehr werden; mit Wahlen kamen Despoten und mit denen Kriege.) Meine Frau sagte trocken: "Durch das Wissen um die Ki - generierten Nachrichten kann man sich diese ganz ersparen, weil sie doch nur erdichtet worden sind" (Mehr ist 2025 nicht mehr an Wahrheit dran) Ist die Menschheit am Ende? Und warum ist es so weit gekommen? Bestimmt nicht durch die kleinen Leute, die still ihrem Gewerk nachgehen und am Abend müde sind- nee, die Verrücktheiten kommen durch zu viel Zeit, zu viel Studiertheiten und Eitelkeiten. Die Crux liegt schon dort, wo "Wettbewerb" als Selbstverliebtheit gehalten wird, nicht mehr dem eigentlichen Nutzen nach, wo Vielfalt Ideenreichtum förderte- das Ringen um Sekunden geht schon im Schulsport los und hat sogar Schwarze als "deutsche Fußballer" hervor gebracht. Irgendwas ist da schief gelaufen: Wenn unsere eigenen Leute nicht schnell genug laufen können, dann soll das bitte auch so sein. Wir müssen nicht überall "Weltmeister" sein- oder? Aber auch diese KI (künstliche Intelligenz) ist mensch-gemacht und weder von der Natur, noch von "Gott" erfunden.. in diesem Moment ist quasi Willkür und Kalkül der Vater des Gedankens. Sind wir einfach zu bequem geworden, selbst zu denken, selbst zu lenken ? Müssen wir -wider alle Vernunft und Physik- tatsächlich (umweltschädlich) viel zu schnell und zu innovativ unterwegs sein, statt "entschleunigt" weniger zu verbrauchen ? In älteren Filmen sieht man das "Arbeitstempo" der Amerikaner sehr schön, denen kann man beim Laufen die Schuhe besohlen. (So ist auch der Straßenverkehr) Und heute wollen die Superreichen, die US-Besitzer, jeden fix heuern und feuern, jede Sekunde zählt. Die Treiber allerdings sind auch nur Mittelsmänner- die Eigner liegen am Pool, unsichtbar für die Getriebenen. Man sagt, daß die Revolution ihre eigenen Kinder frisst- bei der Innovation ist das nicht besser: "Freigesetzte" werden den Kram ganz sicher nicht kaufen können... sie erhöhen nur die Sozialkosten. Das sieht wohl keiner mehr klar und deutlich.

Es fehlen neue Antworten auf die immer weiter wachsende Weltbevölkerung.

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Dem Wahren, Schönen, Guten - im 74. Lebensjahr ..

Januar 2025 - es waren immer noch 83 Besucher auf der Peter-Seite, dem Namenspatron der Homepage!

*** Die Meldungen werden immer abgedrehter, überspitzter oder schriller; die Zeit läuft aus dem Ruder und wird verheizen, was übermäßig angehäuft worden ist. Fortschritt ist etwas anderes als höher-weiter-schneller-effektiver, Fortschritt ohne Zufriedenheit und Glück ist ein Rückschritt.

Die Toxiker und Gewaltmenschen, die zwanghaften Aufsteiger und Überflieger werden lernen müssen oder sie landen in der Klapsmühle- das zeichnet sich schon lange ab: Die Zahl der Menschen, die in psychischer Behandlung sind, werden immer mehr.

*** Es gibt Wege aus diesem Irrgarten - jeder muß für sich selbst herausfinden, was wirklich nützlich und was unnütz oder Dummheit ist. Meine Seiten habe ich nicht zufällig gemacht, sie sollen nur zu mehr Bescheidenheit und Bodenhaftung anregen- mehr nicht. (Brauche ich das- oder kann das weg?) Wenn die "Gastronomie" astronomisch wird, kann man sich selbst helfen: Im Diskounter gibt es günstige fertige panierte Schnitzel - ein paar Kartoffeln dazu und Kohlraben- das kann jeder schaffen! Desgleichen die Pasta- ein sehr günstiges und trotzdem schmackhaftes Essen- freilich auch "vegan" - kein Problem! (Mir ging es um die preiswerte Lösung, nie um supertolle Dinge, die heute schon fast hysterisch jeden überflügeln wollen) Klein - klein? Warum nicht?


Siehst du den kleinen Fleck rechts unten am dem Tellerrand?
Das ist ein Schönheitspflaster!

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Walther von der Vogelweide:
"Wer sieht den lewen? wer sieht riesen? wer überwindet jenen und diesen?
Daz tut jener, der sich selber zwinget!"


"Alles fließt und nichts bleibt; es gibt kein eigentliches Sein, sondern nur ein ewiges Werden und Wandeln." (Heraklit)

Die besten Sachen sind meistens die einfachen, nicht die komplexen. Das sollte man besonders beim Würzen beachten..
Deshalb werde ich etliche Gewürze schlicht entsorgen, die man nur sehr selten braucht.
(bis zum nächsten Mal sind diese schon fast verflogen und dahin)