plaetzchenwolf - Space3- Nachträge

Die virtuelle Wanderung im Blog



Das Wandern hat uns immer viel Freude gemacht,
es war vor jeder Tour wie das Reisefieber vor der Urlaubsreise- und das etliche Male im Jahr!
Man muß sich vom Tagesgeschehen lösen und -nach der Planung- genußvoll an die Sache gehen:
Lieber eine kürzere Tour, aber bitte ohne Ortsdurchquerungen-
die Gehabe der Bewohner drücken sonst wieder runter und genau das wollen wir nicht!
Inzwischen gehen wir - gesundheitlich bedingt - nur noch Kurzwanderungen,
die aber durchaus erquicklich sein können.
Auf diese Weise braucht es keine Vesper zwischendrin, sondern nur Wasser auf der Tour.
So werden Kalorien verbrannt und Luft geschöpft..
..ab und zu wird nochml die Cam gezückt, wenn uns was entzückt..


Seltene Pilze sind immer ein gutes Thema.


Oder einfach malerische Blätter?



Eine alte Schutzhütte mitten im Wald



Wie lange mag die Tafel dort schon hängen?




Vermutlich waren die Anwohner es leid, ständig Auskunft geben zu müssen..



Ein wenig Brotzeit gefällig?




Die Füsse hoch legen ist immer gut.


Wandern kann beglücken




Im wahrsten Sinne des Wortes ein Mauerblümchen!



Seltsame Skulpturen sieht man nicht mal selten



Eine Schutzhütte nach innen gesehen





Am weißen Stein auf dem Feldbergweg


Alles ist ein Spiel mit Licht und Farben



Sehr selten nur sieht man eine Furt




Auch und gerade für Enkel ein unbekanntes Abenteuer



Nur bei Großeltern darf man unter Holzbrücken herum klettern




oder im Fluß bei Marburg spielen?



Man sieht seltsame Hinweise und denkt ein wenig nach..



Wunderschöne Schmetterlinge sind wieder mehr zu sehen, der Umweltschutz greift


Inzwischen sind wir im Taunus und Westerwald schon überall mal gewesen



Vom Wanderturm aus gesehen - ohne Teleobjektiv!



Im kleinen Dorf gesehen, hier waren Heimatfreunde am Werk




Immer wieder hübsch- Mohn im August.



Im Augustwald atmet es sich leicht, auf den Feldern herrscht drückende Hitze..



Mit dem richtigen Hund kann man sehr gut wandern.


Man sieht allerlei, wenn man ruhig geht.


Die Vielzahl an Eindrücken bei Wanderungen kann man gar nicht alle wiedergeben.

Hier hat sich ein Künstler ausgetobt- gefällig ist das allemal.

Basalt, wie gewachsen- man fühlt sich ganz klein


Am Abend sind wir rechtschaffen müde.
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Wenn man älter wird, sollten Wanderungen nochmal langsamer angegangen werden: Langsamer gehen, öfter ausruhen und sich irgendwo hin setzen, auf liegenden Baumstämmen, Bänken oder Steinen. Deshalb sollte ein Handtuch dabei sein, falls diese Gelegenheiten feucht oder schmutzig sind. Viel trinken ist immer gut! Im Alter wandert man am besten kürzere Strecken als ehedem und verzichtet auf Nebeltouren, die schnell zu harten Erkältungen führen können. Im Alter wird weniger Essen gebraucht, dem sollte man Rechnung tragen. Lieber nur eine Banane oder Fertig-Frikadelle , dafür aber genug Mineralwasser mitnehmen. Überhaupt sind Mineralien wichtig, wer Probleme mit sperrenden Muskeln hat, sollte vor der Tour eine wirksame Magnesiumgabe nehmen)
Wie auch immer, zu ehrgeizige Wanderziele sind im Alter nicht gut, man muß niemandem etwas beweisen: Wandern ist wie eine gute Gymnastik, nicht wie ein Leistungs - Sport! (Auch wenn andere Leute prahlen, das darf uns nicht tangieren- dafür haben wir Zeit und Muße, die Schönheiten der Natur zu sehen)







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Heute sind psychische Erkrankungen besonders auffällig, sogar schon bei den Kindern. Das ist ein Ergebnis dessen, daß heute beide Elternteile gezwungen sind, entsprechende Einkommen zu erwirtschaften. Das ist zum einen Teil der eigenen Rente geschuldet, zum anderen einem Lebensstil, der sich hinter den Verwandten, Bekannten und Nachbarn nicht zu verstecken braucht. Heute ist Krebs und Aids eher toleriert, als relative Armut. Wer das nicht glaubt, sollte einmal mit einem alten Kleinwagen zum Elternabend oder zur Schulversammlung fahren, da wird klar, wo der Hase läuft. Die Eltern der besseren Schicht können auch an Elternabenden teilnehmen, weil sie sich nicht frei nehmen müssen, sondern Arbeit delegieren können.
(Stempeluhr-Bediener sind das nicht!)
Hier gibt es keine Ausreden wie "Ich muß den Garten oder den Haushalt machen"- dafür gibt es Leute.
Wer also dazu gehört, kann dem Schulverein des Gymnasiums mal eben 3.000 Euro aufwärts stiften und wird seinen Nachwuchs gut gefördert sehen.
(Wir haben das alles erlebt, ich schreibe nicht aus dem hohlen Bauch heraus)
Dazu gehören gequalifizierte Nachschulungen mit Erfolgskontrolle und gute, teure Markenklamotten, sowie die Förderung einer Sportart, die jene Schule am stärksten favorisiert.
Gesellschaftliches muß bei den Eltern zum Leben gehören- die sitzen nicht jeden Abend auf der Couch und schauen fern.
Man gehört Bünden an, die schon in den Studienjahren gepflegt worden sind.
Für diese Oberschicht ist Golf kein Auto und eine Limousine nur Fortbewegungsmittel, kein Prestige, obwohl jeder darauf achtet -nicht unter dem Niveau zu sein.
Auf diese Weise haben die "Kids" die besten Voraussetzungen, nach dem Studium "berufen" zu werden.
Die Klasse der Bewerbungsschreiber ist darunter:
(Eltern, die Schichtarbeit machen oder bei der Einschulung als Beruf "Frisöse und Mechatroniker" angeben, haben schon im Vorfeld verloren- und mit ihnen die Kinder)



Ich lese die Überschrift: "Diese Armut gehört nicht ins reiche Deutschland" ! Nun rate ich dazu, einmal die Einkommensverteilung per Statistik zu betrachten, dann wird klar: 83% des Geldes gehört nur 3% der Menschen. Man sollte Politik neu formieren: Wer für das Ehrenamt plädiert, sollte selbst Willens und in der Lage sein, dieses zu tun.
Wenn ein Lufthamster aus dem Land flieht, weil die Abgaben zu hoch sind, sollte die staatlichen Einlagen und Zuwendungen zurück zahlen und bei Nutzung der Flughäfen in Deutschland stärker zur Kasse gebeten werden.
Wer Gelder ins Ausland verschenkt, gehört in den Knast und nicht in ein Amt.
Sinnlose Ämter kann man streichen, Politiker haben zeitlebens so viel nebenbei kassiert, daß die maximale Rente (BfA) reichen müsste.
Keine Steuerfreibeträge und Abzugsmöglichkeiten- Steuern sollen Steuern bleiben und zwar gerecht verteilt.

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Ich lese "Welttag gegen Internet-Zensur". Nun muß ich sagen, daß hier genügend Terrorvögel aus dem In- und Ausland fleißig Tretminen legen.
Ich sehe hier - im Moment - noch keine staatliche Zensur, sondern ein Beobachten:
Terroristen und fremde Mächte wollen nichts Gutes !
(Wer den Ostblock zum Freund hat, braucht keinen Feind mehr - es gibt inzwischen noch andere gefährliche Machttypen, die dringend aussortiert gehören:
Ab zum Deich befestigen und die Straßengräben säubern, ohne Rücksicht auf Protektion und Bildung und Einkommen:
Auch "Berufspolitiker", die noch nie mehr als einen Bleistift und die Nase gehoben haben, dürfen dabei nicht verschont werden, wenn sie bevormundend werden, ohne selbst als Vorbild voran zu gehen.)

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"Diese alte Bettwäsche darf nicht in den Müll, die gebe ich in die Kleidersammlung.
Zuvor muß sie allerdings gewaschen werden", sagte meine Frau.
Ich bin der Meinung, daß sich garantiert keiner mehr in diese Wäsche legen wird- Asylanten schon mal gar nicht.. also wird das Zeug zum Zerschrettern kommen und Putzwolle daraus gemacht.
So unterhielten wir uns gerade und kamen zu dem Schluß, daß die da oben vom Vorschriften machen müde geworden, erschöpft zu sein scheinen:
Wenn bis in die Mülltonnen hinein regiert wird, sträubt sich in mir der Widerstand gegen diese Hagestolze- ob in Berlin oder in Brüssel- ich bin es leid, fremdgesteuert zu werden von lebensfremden Leuten.
Man ist mit bald 74 doch kein Schulkind mehr- oder?
Die haben mich heuer zum letzten Mal gesehen und dürfen sich gerne selbst wählen.
"Je höher die Position, je strenger die Regeln" steht als Überschrift zu lesen. Die Zeitschrift K apital zeigt einen dürren Schwarzen in einem braunen "Outfit", das so schlecht sitzt, als hätte er den Kram im Container gefunden. Eine jämmerliche Hungergestalt mit selbstbewußtem Schritt. "Wie kleide ich mich im Büro" kommt als Kernaussage dieser "Meldung" - sonst nichts.
Ich weiß nicht, wo man dieses Bild dieses "Modells" aufgenommen hat- vermutlich KI generierter Fake, wie die Meldung, daß Kursk von Russen eingeschlossen sei, die von allen Seiten durch die Gasröhre eingekrochen seien, um die ukrainischen Verteidiger zu eliminieren.
(Nachher kam heraus, daß alles falsch war- woher diese "Meldung" kam, ist so unklar wie die Identität der Ostsee-Kabel-Saboteure oder Internetausfall im Land oder der Motivation des russ. Kapitäns des deutschen Frachters, der ein Schiff mit Treibstoff vor England gerammt hatte)
Heute darf man keiner "Meldung" trauen, dann lieber Weihnachtsfilme ansehen, die sind dann tatsächlich näher am Leben als dieser Quatsch.. so, nun muß ich den Browser wieder reinigen, nur weil meine Frau wissen wollte, welche "Position" oben gemeint war!
Dazu paßt "peripher", daß in den US Filmen jeder einen klingelnden Generalstitel erklimmen will- Manager und Keyaccountmanager und Bachelor und wie der Kram genannt wird- klingend und schnell ausgetauscht.
Man feiert sich selbst, der Schulabschluß mit Doktorhut und Quarste, Diplomrolle etc. macht schon wichtig.. schnell geheuert und noch schneller gefeuert.
*** Tatsache ist - ab dem Jahr 2025 - daß die News nicht mal mehr in den Überschriften oder Schlagzeilen stimmig sind und im Inhalt mehr Werbung als Meldung enthalten. Das ist nur mehr ein Fake, der wenig Personal benötigt. Wichtig ist einzig, daß die Konsumenten den Mist anklicken, weil sie neugierig sind. Die Zahl dieser Klicks entscheidet darüber, wie gut diese Meldungen an Werbekunden zu verkaufen sind. So ist z.B. die Meldung wichtig, daß ein hoher General von Sylienski des Amtes enthoben worden sein soll- hat er? Hat er nicht? Wer war der Fake-News-Produzent? Wer hat hier "gepostet"? Was ist Wahrheit, was ist Dichtung? Sabotage kann vom Feind sein, aber auch aus den eigenen Reihen kommen: "Sind die Blumen natürlich oder künstlich? Natürlich künstlich!" ***



Alles gut unter Dampf - wer hängt der Katze die Schelle an?
quis necat equitem?
Es wird hohe Zeit für meinen Rückzug aus diesen Dingen.


..ein halbes Gewinde, aber doppelter Preis? So ein Murks beim Heizungsbau!