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Blog - Gedanken im 73. Lebensjahr...
Interessant am 23.10.23: "Die Integration vieler Palestinenser ist gescheitert", sagt ein ehem. Botschafter.
Ach, ich dachte die ganze Zeit, daß die Parole ausgegeben worden ist, man solle sich nicht integrieren,
sondern die Vielfalt bilden. Soso. Das Zd f Gebäude in Mainz hat gerade ein Bombendrohung erhalten-
man weiß nun nicht, wer das getan hat- man kann auch Gegnern etwas in die Schuhe schieben.
Aber da hängt sich gleich der Nächste dran - Bombendrohung an einer Erfurter Schule-
wohl auch schon geklärt.. Aber bald kam Entwarnung, gut so. Geheimdienste haben sie alle.
Aus meiner Sicht sind Fundamentalisten die, welche man schon von außen erkennt.
Ganz klar und ohne wenn und aber. Jan.25 hat ein Polizist ein Bein verloren, - durch selbstgebaute Feuerwerkskörper,
die nicht sein dürfen - die Demonstranten oder Terroristen werfen mit solchen Sachen: Eine Nachfülldose Feuerzeuggas,
rundherum Feuerwerksknaller und schon geht's los mit dem zivilen Krieg auf den Straßen Berlins. Ganz schön link,
der Polizist tut mir sehr leid. Man sollte mit diesem Grobzeug in den Städten sehr viel härter umgehen und nicht noch
"Stütze" und "Wohnbeihilfen" etc. in den Rachen werfen!
Die Gemeinde arbeitet mit mehreren Männer und martialischen großen Geräten daran,
Laub und Tannennadeln aufzusammeln. Es ist laut dabei und dauert genau so lange,
wie mit dem Straßenbesen und Schippe. Das hätte ich in dieser Zeit ganz alleine geschafft..
(die teuren Geräte darf man zum mehrfachen Arbeitslohn dazu addieren- kein Wunder,
daß die kommunalen Umlagen immer höher klettern)
Schilda ist unter uns - so oder so. Jetzt soll russisches Gas in China verflüssigt und zu uns geschickt werden.
Die EU leistet nun einen wertvollen Beitrag zum "Datenschutz":
Brüssel plant bis 2025 die Gesundheitsdaten aller EU-Bürger:innen in einem grenzüberschreitenden „Datenraum“
zu gesammeln zu speichern" Aha, noch bekloppter gehts nicht:
Nun schon "Bürger:innen" mit Doppelpunkt dazwischen.
Um diesem jämmerlichen Treiben zu entkommen, empfehle ich ab und zu mal einen alten Heimatroman zu lesen.
So z.B. von Ludwig Ganghofer "Das Schweigen im Walde" aus dem Jahr ab 1899.
Hier muß man sich behutsam einlesen in die alte, sauber geschliffene Sprache mit ihrem üppig floralem Touch.
Ein wunderbarer Schmöker zum Nachmittagstee, der "runter bringt" !
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