plaetzchenwolf - Serie A


Seite A40 Fundstücke










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Freilich sind auf meinen Speichern noch viel mehr Bilder,
in dieser Serie habe ich nur ein paar heraus gefischt, die mir auffielen.

















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Impressum

Zur Fortsetzung dieser Serie A - der 41. Teil -





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Die letzte Kartusche nach Abschluss der Homepage

Die folgenden Kartuschen sollen nun wirklich frei von Politik und Tagesgeschehen sein, auch wenn ich mir etliche Veränderungen wünschen würde. Die Vernunft und Bodenhaftung reicht schon, damit alles wieder ins Lot kommt. Es darf keine Fegmühlen geben (Koalitionen) und es muß zu ganz neuen Modi gefunden werden; sehr viel weniger Politiker, ohne Zuverdienste, im Ehrenamt, ohne Fehl und Tadel- also auch ohne Parteibuch. Die letzten Wahlen zeigten klar, daß zu junge Leute -noch nicht- wählen sollten, bevor sie entsprechende Lebenserfahrung oder Reife haben. Ich sage 25 Jahre und bis maximal 65 Jahre. Es sollte nur derjenige wählen dürfen, der in Brot und Arbeit steht und keine Vorstrafen etc. hat. Das Bekenntnis zu unserer Kultur und Land müsste das 1. Gebot sein. Glaubensgemeinschaften aller Art - auch die etablierten Kirchen und Konfessionen dürfen keinerlei Unterstützung von staatlicher Seite erhalten. Entwicklungshilfen sollte man endlich einstellen: Hat diese irgendwo und jemals geholfen?! Schluß mit dem verschenken des Staatsvermögens- auch nicht für Stellvertreterkriege und Hilfen an fremde Staaten.

Börsen sollten der Spekulationssteuer unterliegen und ähnlich wie Lotto behandelt werden!


So, wie ich das im 74. Lebensjahjr sehen muß, sind wir jedes Jahr nach der Grenzöffnung weiter von der Demokratie abgerückt und näher an die Lobbykraten gekommen, die wie China funktionieren. Es wedelt der Schwanz mit dem Hund.


Kopf hoch, gestern standen wir vor dem Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter!


Na ja, ohne Humor geht es nicht, auch nicht in -unserer - Corona-Zeit,zwischen Salben und Tee's, Tabletten und Säftchen, Magen- und Kopfschmerzen, Husten und Gliederdruck, Schwindel und .. alles ohne rechten Geschmack.








*** Nachgetragenes ***

Selbstbewußtsein, liebe Lesende, wächst nicht aus dem "SUV" oder aus der Villa, ja nicht mal aus dem akademischen Grad alleine, man muß es sich verdienen. Man sieht es dem Gegenüber wohl an, daß eher Zwang und Unzufriedenheit vorzuherrschen scheint.

Früher sagte man: Frohsinn, wenn jemand mit sich und seinem Leben klar kam, zufrieden war; Frohsinn sagt man heute nicht mehr, denn man gibt sich gerne "kritisch" und "hinterfragend", bis man mit nichts mehr zufrieden ist. Das sieht man den Gesichern an! Das geht so weit, daß man immer und überall -fast zwanghaft oder automatisch- kritisiert, statt das Lob selbstverständlich auf den Lippen zu haben. Jeder will oder meint immer "rezensieren" zu müssen, selbst da, wo etwas kostenfrei und freundlich gereicht wurde.

In der Kur habe ich mehrfach das Essen gelobt und traf auf.. Unverständnis und Verwunderung- beim 3. Mal kam der Koch in seinem Ornat durch die Tür und ließ etwas nachreichen.. bei dieser Gelegenheit habe ich sein Rezept des Kartoffelsalates erfahren. Ich nenne diese Speise heute "Bad Nauheimer Kartoffelsalat". Das Geheimnis war Sauerrahm oder... Quark!

Der Preis ist nicht der Schlüssel und die Bescheidenheit krönt den Menschen.

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Dem Wahren, Schönen, Guten - im 74. Lebensjahr ..



Am morgigen Sonntag sind die Wahlen.
Dazu gehen seltsame Gespräche unterwegs in diese Richtung:
Warum dürfen "Doppelstaatler" in ihren Heimatländern wählen, auch wenn diese schon 20 Jahre in unserem Land leben?
Hier hat man den "Humanismus" ganz klar zu weit getrieben- so bekommen Despoten nach wie vor ihre Stimmen zugeschanzt.

*** Mittlerweise hängt sich jeder, ob Schauspieler oder Promis in den Wahlkampf:
"Der Ber ufsverband der Psychologen ruft alle Wahlberechtigten auf, bei der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 die eigene Stimme zu nutzen und ein klares Zeichen für Demokratie, Freiheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt und gegen Rechtsextremismus, Totalitarismus, Hetze und Hass zu setzen"
Klar, die leben davon, aber seltsam ist es schon, wenn Fremde die gleichen Rechte haben sollen,
sich aber nicht anzupassen brauchen: "Gegenseitiger Respekt, Gleichheit, Freiheit und Demokratie" wird gefordert,
das seien keine Selbstverständlichkeiten, sondern ein besonderer Vorzug.
Dazu muß man sagen, daß man sich "Respekt" erst verdienen muß und Gleichheit ein Ding ist, das auf den Einzahlungen der angestammten Bevölkerung fußt.
Freiheit ist sehr wichtig, Demokratie ist noch weit ausbaubar in Richtung Mitbestimmung und da genau sehe ich die Crux.
Es wird alles gut, solange die Wählerschaft besonnen bleibt und extremen Parteien einen Korb gibt !

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So sahen die Wurstdosen aus, wenn unser Hund die fertig bearbeitet hatte..

..es blieb ihm immer etwas übrig.
Geschadet hat das nicht, seine Zähne waren bis zu seinem Tod noch 1a und sauber !





Wie wäre es mal wieder mit einer feinen Currywurst? Viel besser als unterwegs gegessen und sättigender durch den Mais. Selbstverständlich ist der Ketchup selbst gemacht! Das sind Pizzateller, die Bratwürste sind normal groß..




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Das Aufräumen von Garage und Kellerräumen ist nicht gern gemacht und doch ist es nötig- was sammelt sich dort alles an! Alte Schleifmaschinen, die keinen Staubauffang haben und keine Blätter, reparierte Scheifhexe und Bohrmaschine, alte schwere Bratpfanne, die heute durch den Elektrogrill ersetzt ist, alte Draht-Körbe in Mengen, weil die irgendwo mal aussortiert worden sind und heute -schon seit Jahren- auf ihre Bestimmung warten. (Braucht keiner, denn es fällt vieles durch die Gitter und sperrig sind die Dinger auch) Leere Kartons, die alle zerrupft werden müssen, damit sie in die Tonne passen, Plastikhüllen und Plastikköfferchen von Geräten, die schon lange nicht mehr sind) Eingetrocknete Farbdosen und Pinsel, verhärteter Fließenkleber und Fugmasse. Etliche Hemden und Hosen, die irgendwann mal als "Arbeitsklamotten" aussortiert worden sind, tausend Wischlappen, die noch nie was getaugt haben.. moderne Stoffe sind dafür nicht mehr zu gebrauchen! Zwei Taschenlampen, in welche Batterien gehören- so knapp geformt, daß die Akkus nicht hinein passen.. eine Fußmatte mit dicken Farbklecksen und Kleinkram, den noch keiner gebraucht hat: Farbgitter und Rollen, seltsame Pinsel.. Jeder weiß, daß in die Garage keine brennbaren Sachen und Möbel gehören, die irgendwann mal ersetzt worden sind- und trotzdem sammelt sich dieser Kram dort an. Alte Thermoboxen und leere 10ltr Kanister.. heute war wieder so ein Aufräumtag, weil der Bimmelwagen Schrott einsammelt. Diese Leute können alles gebrauchen, nur kein Pferdegeschirr.

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Das Aufräumfest geht weiter, wenn es draußen wärmer wird- kein Problem, im Garten findet man genug Dinge, die längst hätten erneuert werden müssen oder schon erneuert wurden, wo nun die alten und kaputten Vorgänger in der Ecke stehen. Nach und nach wird das entsorgt. Im Herbst kommt der Speicher dran, wenn die Weihnachtsartikel gesichtet werden..

Fertig wird man wohl nie!









*** Auffällig finde ich die Frachtgebühren für Lebensmittel (Dosen, Käse) aus Spanien, Italien und Österreich. (Bis 15 Euro) Hier scheinen einige Leute Beutel zu schneidern und richtig viel Geld verdienen zu wollen. (Selbst wenn die Waren bereits überteuert sind) Englische Waren sind mit Übersee-Frachtkosten dabei: 44,80 Euro für Kleinkram.. Finger weg! Nepp muß man austrocknen. Man kann viele Dinge kompensieren und eben was anderes kaufen.. Heute fragt man sich, wo die schlimmeren Chaoten hocken!

Wir lassen in diesem Jahr die Lebensmittel-Onlinebestellungen und kaufen wieder nur noch im Laden - alles wird gut: Man muß dem Nepp den Boden entziehen, sonst springt die Inflationsrate durch die Decke.

*** Im Jahr 2025 fällt mir auf, daß die persönliche Toleranzschwelle sehr sehr arg strapaziert wird. Hier muß ich mich sehr zurück nehmen, sonst platzt die Hutschnur. Es sind so viele Dinge, die einem Hirn im 74. Lebensjahr nicht mehr genehm sind. Das kann man selbst bei alten Hunden beobachten, die ungehalten knurren, wenn sie gestört werden. Diese Störungen des betagten Lebens sind nur schwer zu schlucken.. (Private und öffentliche Dinge) Nun, Optimisten haben es immer leichter - man darf eben nicht so oft die News anschauen und auch niemals zur Wahlurne gehen, dann ist vieles leichter zu ertragen ***