plaetzchenwolf - Serie A




Toll! "Nie wieder putzen und saugen, Roboter im Vormarsch"
Ich möchte anfügen, daß es dieses Ergebnis schon lange vorher bei fremden Putzkollonnen gab: "Runde Ecken"!

Seite A30



Das Thema schlechthin ist dieses "Brainstorming", also die Ideen-Findung. Diese will mehr als sorgfältig getan sein und darf länger reifen - im Zweifel sollte man ein Projekt so lange "auf Eis" liegen lassen, bis - oh Wunder - sich eine ganz neue Lösung dazu ergibt. So bin ich mit etlichen Materialien dabei, meine Außentreppe zu befrieden, daß die Fugen nicht immer heraus gedrückt werden, wenn zwischen den 40x40cm Betonplatten im Winter Dehnungen passieren. (Das ist ganz natürlich, weil der Boden über die lange Strecke am Haus entlang unterschiedlich "arbeitet". Wie oft habe ich mit etlichen Mittel und Methoden gearbeitet und spätestens im 2. Jahr fielen die Brösel wieder heraus, weil die Fugen -zudem- noch aufgefroren waren. Wasser läuft bekanntlich überall hin und in jede Ritze- dann friert es und sprengt.. Nun habe ich eine basaltfarbige Silicon-Dichtmasse gefunden, die diesem Spuk ein Ende setzen wird. 8x310gr Kartuschen kosten 33 Euro incl. Fracht- nicht teuer, wie ich finde, falls das reicht. a mazon wird sicher noch mehr davon verkaufen wollen - oder? Hätte ich eine Firma beauftragt, käme ein Trupp mit Minibagger, 1-2 LKWs plus Container für das Abraum-Material, 3 Handwerker- einer stützt sich auf einen Besen oder Schippe, der andere fährt mit einem motorgetriebenen Schubkarren, einer sitzt im Baggerchen. So geht das über 1-2 Wochen. Nun kann man sich leicht vorstellen, was der Spaß kostet. Dann kommt ein Beton-Laster mit Pumpe und spritzt Beton auf Eisenarmierungen und in die Verschalungen. Wieder eine Woche weiter kommt der Bautrupp wieder, diesmal mit Gehwegplatten, ganz korrekt mit Ortgang oder Trittblenden in schöner Optik, die auf die Betonstufen verlegt werden.. (mit viel Glück sind die neuen Edelplatten rutschfest- wir haben unterwegs oft genug gesehen, daß die Leute so eine Art Antirutsch-Teppich auf auf Granit oder Marmor geklebt haben - - kurzum: Das Sparbuch kann aufgelöst werden, weil es platt ist.


..nach dem Winter muß gerade gerichtet und neu lasiert werden.



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*** Irgendwie sind wir hier der Meinung, dieses 2024 ist ein steiniges Jahr.*** Wir hören unterwegs, daß der Einkauf am alten Güterbahnhof in Limburg sehr unerfreulich gewesen sein soll, überall Fremde, die im Pulk gehen. In den Läden ist kaum ein Kunde und außen wimmelt es.. man kann wohl auch nur noch fremdländisches Essen bekommen. Die Stadtbummel, die wir so gerne gemacht haben - hauptsächlich in Wetzlar - sind uns gründlich verlitten. Wir hören, daß eine "Reisewarnung für Deutschland oder Frankfurt" gegeben worden sei, weil die Sicherheit am Hauptbahnhof nicht mehr gewährleistet sei und das ausgerechnet zur EM ! (Seltsame Drogenabhänige in Heerscharen, die Passanten ärgern oder anbetteln! Das ist das wohl einzig greifbare Resultat der Ampelregierung, außer einer sehr hohen Inflationsrate und die Abwanderung von Arbeitsplätzen bei hoher Zuwanderung)



Aha! Jetzt weiß ich auch, warum das Fleisch so teuer geworden ist: "China will im Zollstreit die Fleischimporte aus der EU untersuchen" Es ist also alles hausgemacht und selbstgestrickt von denen da oben. Wieder ein Vollversagen der Diplomatie. Genau wie folgende Überschrift: "Migration, darum ist die Zuwanderung Grundlage für unseren Wohlstand" Demagogie und Polemik, Propaganda und gezielte Desinformation durch die, welche eigentlich die "4. Gewalt" sein sollten..

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An dieser Stelle darf ich noch eine Filmempfehlung geben: "The green Mile" mit Tom Hanks, der Film hat 181 Minuten Länge ! (Aus dem Jahr 2000) Die Dramatik im Gefängnis mit Todeszelle ist beeindruckend gezeigt und die volle Bandbreite der Menschen, wie sie eben sind. Sehenswert allemal.





Jeder von uns sollte jeden Tag ein klein wenig Menschlichkeit zeigen. Das wird durch die ständig steigende Zahl von Toxikern und Verrückten und Aliens vereitelt, die normalen oder freundlichen Leute werden immer weniger; das schreibe ich im 73. Lebensjahr. In unserem 780 Einwohner-Dorf** im Taunus hat sich die Sache so entwickelt, daß immer mehr Häuser an Fremde verkauft worden sind und so ein "Austausch der Bevölkerung" in beängstigender Weise läuft- wir sprechen auf den täglichen Gängen mit dem Hund (ca 5-9km) immer mal wieder mit anderen Leuten.. aber nun sind es nur noch maximal eine Hand voll, mit denen man das kann. Heute läuft kaum noch jemand und wenn, so gehen sie vorbei wie Stockfische- nicht mal mehr ein kurzer Gruß- wie in der Stadt !
** Jan. 2025 nur noch 760 EW.





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Zur Fortsetzung dieser Serie A - der 31. Teil -





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Diese letzten Korrektur-Kartuschen werden sporadisch, nach Lust und Laune getan; inzwischen gönne ich mir die Abkehr von jedweden Regeln der allgemeinen Homepage. Im 74. Lebensjahr darf man das..
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Wie oben angedeutet, erleiden wir in unserem Taunus-Dorf immer schneller die Überfremdung. Die Häuser rundherum werden verkauft, weil die Jungen in der Stadt leben wollen oder die Besitzer keine Nachkommen hatten. Rundherum Bulgaren, Rumänen, Russen, Serben, Nordkoreaner und Vietnamesen aus der alten DDR, jede Menge Neubürger aus Ostdeutschland und andere seltsame Leute. Aus diesem Grunde hat unser Sohn damit angefangen, nur noch ganz wenige Leute in Kontakt zu haben - Nachbarn gehören nicht mehr dazu. Die Welt ändert sich, auch für uns im Winkel zwischen Taunus und Westerwald. (Die neuen Bewohner kennen den Unterschied eher nicht mehr) Man(n) lebt wie in der Stadt, wer höflich ist, kann nur verlieren,wird mißtrauisch beäugt oder wird ausgenutzt. Die Nachbarschaft ist gestorben, wie das, was wir dörfliche Kultur und Zusammenhalt nannten. Ende 2024 ist der Tod des Dorfes? Es geht aber immer weiter..
Na ja, bei unseren koreanischen Nachbarn bin ich auf ein Machotum gestoßen, das mir nicht bekannt war. Jeglicher Kontakt ist - einseitig von mir aufgebaut - sofort erloschen. Man spricht kein Wort mehr miteinander. Mit den Bulgaren- ein Haus weiter- liegen die Koreaner auch im Streit, genau wie mit den heimischen Leuten gegenüber. Nicht mal unser Jesus-Freak kam klar mit diesen seltsamen Asiaten.





Man schaut in die Röhre oder gewinnt eine neue Erkenntnis aus den Geschehnissen.







*** Nachgetragenes ***

Es soll Menschen geben, die unsere Sonne nur betrachten, um Flecken darauf zu finden..

Am 12.2.25 habe ich die allerletzte Korrekturlesung geschafft. Die Schattenseiten mit ihren Kurzgeschichten hatten noch immer ein paar Flüchtigkeitsfehler. Ich bin nicht jeden Tag gut drauf, um es mal salopp zu sagen- manchmal ist es auch die Tastatur, die Asthma hat und zuweilen eine Taste nicht anschlagen läßt- wer weiß?

Nun folgen nur noch Kartuschen, wie diese hier, die auf die jeweils inhaltsseitig schwächste Seite gesetzt werden. Dabei lese ich freilich nochmal alles durch. Diese Aktion wird selten werden, wenn neue Buchempfehlungen oder gute Filme gesehen wurden oder eine gute Kochidee auftaucht.

Das Buch von Marie Louise Fischer, "Liebe meines Lebens", handelt von Flucht und Vertreibung aus der Sicht einer Oberschülerin 1945. Sehr gut geschrieben, bestens verständlich und drastisch genug, daß man den gierigen Gewinnlern an Waffengeschäften die Krallen schneiden muß: Kriege sind das schlimmste Unmenschentum, das ich mir vorstellen kann.
Hier muß man den Aufwieglern, Aufstachelern und Toxikern klare Kante zeigen: So nicht! Es ist besser, wir Deutsche wurschteln uns deutlich kleiner und weniger reich durch, als wieder in Kriegstreibereien und Beistandspakte verwickelt zu werden. Die Hintertreiber sind dann schnell weg in Sicherheit und die Bevölkerung(en) müssen wieder Flucht und Vertreibung, Hunger, Morde und Gemetzel ertragen. Die da oben wollen nicht christlich sein, die christlichen Kirchen wohl auch nicht wirklich, denn sonst wären sie an der Front in der Ukraine und im Gazastreifen oder im Sudan oder wo auch immer - wie eine Mauer gestanden und hätten auf Friedensgespräche gepocht. Es ist auch nicht christlich, den beiden anderen Nahostreligion bei uns Unterstützung zu leisten- das ist schlicht dumm und gibt zwei Gesichtern Wasser auf die Mühlen: Religionshass und Separatismus.
Mir fällt 2024/25 auf, daß keine Friedensdemos sind und niemand für Pazifismus eintritt, jedoch mehr Waffen denn je ins Ausland geliefert werden. Hier stinkt etwas ganz gewaltig.





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Auswanderungslied
Deutsche Freiheit lebet nur im Liede.
Deutsches Recht - es ist ein Märchen nur!
Deutschlands Wohlfahrt ist ein Friede -
voll von lauter Willkür und Zensur!

Hoffmann von Fallersleben.





*** Nachgetragenes ***

Meine Serie "Reihenweck" geht über 135 Stationen und noch danach etliche Seiten weiter.
Wie ein Express, der über Weichen fahren muß, ergeben sich immer noch ein paar Themen.
Dazu klickt man einfach auf das Eingangsbild, das weiter verlinkt zur Folgeseite.
So ist das bei einer Homepage, die schon eine ganze Generation im Web ist- es kommt halt doch immer nochmal was Neues.

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Selbst wenn "wir" die "verbotene" 3. Strophe des Deutschlandliedes singen würden,
wäre das nicht einen Bruchteil so national und rassistisch, wie die Hymne anderer Länder.
Nun frage ich mich, ob dieser Flaggen- und Hymnenkult heute noch sinnvoll ist,
im vereinten Europa!
Sind wir immer noch nicht weiter in der Entwicklung? Hindern die gut 50% Fremden die Weiterentwicklung?
Sollten diese Fragen nicht dringend nach vorne geschoben werden?
Nationalismus ist IMMER der Grund für Kriege gewesen, wie die künstlichen Ansprüche der Religionen.
Ich glaube (und da sind wir wieder in der Kirche), daß die Bewohner Europas sehr viel mehr an das eigene Hemd,
als an des Nachbars Katze oder Eigenheiten oder Besitz denken- wichtig ist, daß alle gut leben können.
Dazu brauchen die Leute "Beschäftigung", wobei ich weniger dieses -mit etwas Kritik- im Ausdruck
als eher negativ bewerten wollte, denkt man an Einkommen und Auskommen.
Gerade dies sollte "Boni" und "Zuverdienste" grundsätzlich verhindern, denn nur durch Teilung
der Plätzchen bekommt jeder was ab- und wenn jeder was hat, haben alle was davon: Konsum!
Wie wir wissen, ist auf jeder Banknote die Schuldverschreibung der Notenbank zu lesen-
welche nur eingehalten werden kann, wenn möglichst viele Menschen in Brot und Arbeit stehen.
"Rationalisierung" ist am Beispiel gut zu sehen:
Wer keine Arbeit hat, wird sich wohl kaum Luxusbrötchen und ein neues Auto kaufen!

***Millionäre und Milliardäre oder gar Billionäre bringen die Gesellschaft NICHT weiter,
sie zeigen nur die Schwächen des Systems.






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