plaetzchenwolf - meine Hobbyseite -



peter
Der Namenspatron der Homepage -Peter- wurde 14,5 Jahre alt- gut 20.000 Kilometer sind wir mit ihm gegangen.
So, wie hier auf dem Bild, hat er seine Leine immer getragen..

Der Plaetzchenwolf



Herzlich willkommen bei meinen Steckenpferden

Kurz und knapp:
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein..
Hier geht es um die einfache Hausmann's Kocherei, die für jeden Tag des Jahres gut drei Rezepte oder Ideen hat,
um das Wandern in der Region, etwas werkeln im Garten, um Hund und um das Leben auf dem Land,
um die Themen Einkauf und lobenswerte Produkte, um gute Bücher und sehenswerte Filme
bis zur größeren geschichtlichen Exkursion, die aus unserer Wanderei heraus entstand.
Die Themenvielfalt und Lebendigkeit war mir immer wichtig:
Es geht um gute Laune, um neue Ideen und Anregungen bis zur persönlichen Einbringung,
um die Heimat an der Lahn, zwischen Westerwald und Taunus.


Auf meinen Seiten wird an jedem Tag - seit 25 Jahren - aktualisiert und Fehler berichtigt.
Das wären gut 50.000 Uploads in dieser Zeit.
Ca. 30-35 Seiten meines Webauftritts werden in der Stunde gelesen, rund um die Uhr.
Besucher aus 114 Ländern fanden hier her.
Ein toter Briefkasten ist das wahrlich nicht!

Die nachfolgende Tür führt in die Tiefen des Labyrints:




plaetzchenwolf



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Deutschland




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Der Schluss - Akkord - Hessen - Sprüche


Ja, ich portiere eine andere Welt,
ganz ohne Frage,
eine aus meiner Kindheit, die ihre Füße noch auf dem Boden hatte..

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Mach net bluß
(von Ludwig Nies)
Mach net bluß, wat annern mache,
Tou net, wat en jeder tout!
Freieweg besorg dei Sache,
Stracks-gradaus es recht un gout!
Tou dei Ranze selwer trage,
un marschier net stets am Schwanz!
Tapper guck dem Muß en't Aage;
un was sein muß, dat tou ganz!

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Neulich habe ich einen guten Sinnspruch gefunden, auf einem alten Wandteller:

Ein bißchen mehr Friede
und weniger Streit,
ein bißchen mehr Güte,
und weniger Neid,
ein bißchen mehr Wahrheit immerdar
und viel mehr Hilfe bei Gefahr.
Ein bißchen mehr Kraft und nicht so zimperlich,
und viel mehr Blumen
während des Lebens,
denn auf den Gräbern
sind sie vergebens !

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Ein Häuptling der Blackfood-Indianer ( Crowfoot 1890) soll einmal gesagt haben:
"Was ist das Leben? Es ist das Aufleuchten eines Glühwürmchens in der Nacht. Es ist der Hauch des Büffels im Winter. Es ist ein kleiner Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert."

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"Im Märzen der Bauer sein Rößlein anspannt" -
Das war einmal, wie alle Märchen beginnen..

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